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Hey Big Spender…

Er ist zurück! Nach Jahren der Experimente kehrt Tim Schafer wieder zu seinen Wurzeln zurück: den Grafikadventures. Und du kannst deinen Teil dazu beitragen. Ja, genau! Du! Denn für das nächste Spiel seines Entwicklerstudios Double Fine sucht Schafer noch Unterstützung auf der Finanzierungswebsite Kickstarter.

Alle Unterstützer bekommen die einmalige Möglichkeit hinter die Kulissen des Game Studios zu blicken, erhalten außerdem einen exklusiven Beta Zugang und eine Kopie des fertigen Spiels via Steam. 2 Player Productions wird den kreativen Prozess dokumentieren und alle “Kickstarter” dürfen sich über exklusives Filmmaterial freuen. Weiterhin bekommen die Geldgeber Zugriff auf ein internes Forum und werden sogar bei wichtigen Designentscheidungen zu Rate gezogen. Wer schon immer einmal sehen wollte, wie ein Spiel entwickelt wird, der sollte unbedingt die 15$ locker machen und das Projekt unterstützen. Im Oktober diesen Jahres soll das Point & Click Adventure (bisher ohne Namen) übrigens fertig sein.

Spendablere Naturen haben außerdem Zugriff auf die volle 2P Productions Dokumentation in HD, bekommen ein Double Fine Poster, werden in den Game Credits erwähnt oder werden selbst von einem der Game Artists portraitiert. Das Essen mit Designlegende Ron Gilbert und Tim Schafer, für das man 10.000$ hätte blechen müssen ist übrigens leider schon weg.

Tim Schafer zeichnete sich bei Lucas Arts mitverantwortlich für die Titel wie Monkey Island, Grim Fandango, Full Throttle und Day of the Tentacle. Im Jahr 2000 verließ er Lucas Arts und gründete das Studio Double Fine. Doch statt weiter Grafikadventures zu entwickleln (das Genre galt Anfang dieses Jahrtausends als tot), widmete sich der noch recht junge Entwickler hauptsächlich Action Adventures. Hervorzuheben sind hierbei: Brütal Legend, Stacking und Psychonauts. Letzteres wurde in den letzten Tagen wieder in die Schlagzeilen gebracht, nachdem Markus “Notch” Persson sich als Geldgeber für eine Fortsetzung desselben anbot. Das muss nun wahrscheinlich auf sich warten lassen.

Das Titelbild ist übrigens eines der Werke des unvergleichlichen Pixelkünstlers Junkboy.

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